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Leihhaus Werdier Bremen

Familienbetrieb seit 1906

Seit 1906 sind wir als Familienbetrieb leistungsstarker Finanzpartner unserer Kunden. Das jährlich gewährte Kreditvolumen liegt bei über 40 Millionen Euro. Damit sind wir einer der größten Pfandkreditbetriebe in Deutschland. Unser Engagement gilt nicht nur unseren eigenen Kunden. Die Inhaberfamilie ist langjähriges Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V.

Unsere Tochtergesellschaft Leihhaus am Hermannplatz GmbH befindet sich ebenfalls in familiärer Hand.

Lupenprüfung

Bei uns sind Sie in Sicherheit

Unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stammen überwiegend aus dem Schmuckhandel oder sind Goldschmiede und Uhrmacher. Vielfach verfügen Sie über die Zusatzqualifikation zum Diamantgutachter oder teilweise sogar auch zum Edelsteinfachmann.

Mit mehr als 50 qualifizierten Vollzeit-, einigen Teilkräften und Auszubildenden streben wir einen Marktanteil von 10% am deutschen Pfandkreditgewerbe an. Unsere kontinuierliche, überdurchschnittliche Aufwärtsentwicklung, insbesondere im Bereich der Beleihung hochwertiger Schmuckgegenstände, spricht für unsere Kompetenz gegenüber anspruchsvollen Kunden mit gehobenen Kreditansprüchen.

Pfandschein mit Geld

Geld für Pfand

Als Fachunternehmen beleihen wir unter anderem Schmuck, Brillanten, Juwelen und Uhren. Auch ausgewähltes Markenporzellan, werthaltige Sammelartikel, wie z.B.: Markenpuppen, elektronische Modelleisenbahnen und Münzen, sowie transportfähige und hochwertige Arbeitsgeräte aus verschiedenen Berufssparten, werthaltige Haushaltswaren und Elektronikgeräte gehören unter anderem zu den beleihungsfähigen Gegenständen. Sollten Sie ein Beleihungsobjekt besitzen, welches sich für Sie in den hier genannten Gruppierungen nicht wieder findet, sprechen Sie uns gerne für eine Verwirklichung Ihres Kreditbedarfs an.

pfandkredit

Das älteste Kreditgewerbe der Welt

Älter noch, viel älter als der heute so geläufige Banken- oder Sparkassenkredit ist der Kredit gegen Pfand. Bereits im Mittelalter galt das Faustpfand als Beweismittel für die Forderung des Gläubigers im Prozess. Mit dem Übergang von der Natural- zur Geldwirtschaft, durch das Entstehen der Städte und damit des Handels und des Verkehrs, entwickelte sich notwendig ein immer größer werdendes Bedürfnis nach Krediten. Im Jahre 1908 wurde der Reichsverband der Pfandleiher Deutschlands e.V. gegründet. Die wichtigsten Schritte weg vom Ruf des Wucherers taten die privaten Pfandleiher 1950 mit der Gründung des Zentralverbandes des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. und schließlich mit der ersten gesamtdeutschen „Verordnung über den Geschäftsbetrieb der gewerblichen Pfandleiher“ vom 1. Februar 1961. Damit hat das private Pfandleihgewerbe seine heute anerkannte, berechtigte Nischenfunktion im Kreditgeschäft nicht nur festigen, sondern auch ausbauen können.